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 und immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein redaktioneller Ser
 vice von calovo.
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SUMMARY:Getrennt durch Stacheldraht | Jugendjahre im KZ Gusen
DESCRIPTION:Jugendjahre im KZ Gusen\n\nIhre Biographien könnten unterschie
 dlicher nicht sein: Während der eine deportiert wird\, durchläuft der an
 dere die Nazi-Eliteschule Napola und schüttelt sogar dem Führer die Hand
 . Ihre Lebenswege kreuzen sich im österreichischen Konzentrationslager Gu
 sen\, einem Zweiglager des KZ Mauthausen. Der eine kämpft als Häftling t
 äglich um sein Leben\, der andere genießt als Sohn des Lagerleiters Priv
 ilegien. Zum ersten Mal werden sich die beiden nun nach 75 Jahren persönl
 ich begegnen.\n Die Dokumentation von Julia Grantner und Robert Grantner e
 rzählt die Geschichten zweier Kinder beziehungsweise Jugendlicher\, die s
 ich im österreichischen Konzentrationslager Gusen kreuzen:\n Dusan Stefan
 cic\, geboren in Slowenien 1927\, erlebt als 14-Jähriger den Einmarsch de
 r Deutschen Wehrmacht\, erledigt Botengänge für den slowenischen Widerst
 and\, wird verhaftet und deportiert. Über die Stationen Dachau\, Markirch
 \, Natzweiler und Mauthausen gelangt er schließlich in das Konzentrations
 lager Gusen in Österreich.\n Nur einen Steinwurf davon entfernt lebt der 
 zwei Jahre jüngere Walter Chmielewski\, 1929 in München geboren. Nach Kr
 iegsausbruch zieht seine Familie nach St. Georgen an der Gusen. Sein Vater
  ist SS-Hauptsturmführer Karl Chmielewski\, der den Auftrag hat\, dort ei
 n Konzentrationslager zu errichten. Er wird als der erste Lagerleiter trau
 rige Berühmtheit als \"Der Teufel von Gusen\" erlangen.\n Der Nationalsoz
 ialismus und seine Auswirkungen prägen Leben und Schicksal der beiden Pro
 tagonisten. Der eine wird seiner Familie entrissen\, ist im Lager unsägli
 chen Schikanen durch die SS-Wachen ausgesetzt und wird zu körperlicher Sc
 hwerstarbeit\, unter anderem im geheimen unterirdischen Flugzeugwerk \"Ber
 gkristall\"\, gezwungen\, ehe er nach vielen Monaten befreit wird.\n Der a
 ndere leidet unter den innerfamiliären Spannungen zwischen dem Münchner 
 Großvater\, einem überzeugten Sozialdemokraten\, und dem linientreuen na
 tionalsozialistischen Vater\, durchläuft die Ausbildung in der NS-Elitesc
 hule Napola\, zieht nach Österreich und lebt dort jahrelang wohlbehütet 
 und privilegiert in unmittelbarer Nähe zu Stacheldrahtzäunen und Häftli
 ngsbaracken.\n Die Dokumentation erzählt aus der Perspektive der beiden J
 ungen: Walter und Dusan schildern ihre ganz persönliche Sicht auf die jew
 eils \"eigene\" Seite des Lagerzauns. Sie lebten monatelang nur einen Stei
 nwurf voneinander entfernt\, aber unter extrem verschiedenen Umständen. B
 islang sind sich die beiden noch nie persönlich begegnet. Nun werden sie 
 erstmals aufeinandertreffen\, und sich nach 75 Jahren in die Augen sehen.\
 n Sehr unterschiedlich verliefen auch beider Lebensläufe nach Kriegsende 
 und der Befreiung des Konzentrationslagers durch die Amerikaner am 5. Mai 
 1945: Dusan Stefancic gelang es\, unmittelbar danach zurück nach Slowenie
 n zu reisen. Nur zwei Wochen nachdem er das Lager verlassen hatte\, musste
  er in der Heimat schon wieder die Schulbank drücken\, als wäre nichts g
 ewesen.\n Walter Chmielewski hingegen war kurz vor Kriegsende noch eingezo
 gen und an die Front geschickt worden. Nach seiner Gefangennahme landete e
 r ausgerechnet im KZ Gusen\, welches die Amerikaner mittlerweile als Krieg
 sgefangenenlager nutzten. Erst jetzt wurde ihm das ganze Ausmaß der furch
 tbaren Geschehnisse der vergangenen Jahre klar. Der Sohn des \"Teufels von
  Gusen\" musste eigenhändig tausende Tote in Massengräbern bestatten\, d
 ie durch die Hand und auf Veranlassung seines Vaters ermordet worden waren
 .\n Die Lebensgeschichten der beiden Jungen werden in den zeithistorischen
  Kontext eingeordnet\; eine zentrale Rolle spielt dabei die Aufarbeitung d
 er Historie des KZ Gusen. Hierbei stützt sich die Dokumentation auf die E
 rzählungen der Zeitzeugen\, aber auch auf Aussagen von Experten wie Prof.
  Bertrand Perz\, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte in Wien\, Dr. Gr
 egor Holzinger\, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Mauthausen-Archivs mit
  dem Schwerpunkt \"Täterforschung\" und Rudolf A. Haunschmied\, Autor und
  Heimatforscher aus St. Georgen an der Gusen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:
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DESCRIPTION:Jugendjahre im KZ Gusen\n\nIhre Biographien könnten unterschie
 dlicher nicht sein: Während der eine deportiert wird\, durchläuft der an
 dere die Nazi-Eliteschule Napola und schüttelt sogar dem Führer die Hand
 . Ihre Lebenswege kreuzen sich im österreichischen Konzentrationslager Gu
 sen\, einem Zweiglager des KZ Mauthausen. Der eine kämpft als Häftling t
 äglich um sein Leben\, der andere genießt als Sohn des Lagerleiters Priv
 ilegien. Zum ersten Mal werden sich die beiden nun nach 75 Jahren persönl
 ich begegnen. Die Dokumentation von Julia Grantner und Robert Grantner erz
 ählt die Geschichten zweier Kinder beziehungsweise Jugendlicher\, die sic
 h im österreichischen Konzentrationslager Gusen kreuzen: Dusan Stefancic\
 , geboren in Slowenien 1927\, erlebt als 14-Jähriger den Einmarsch der De
 utschen Wehrmacht\, erledigt Botengänge für den slowenischen Widerstand\
 , wird verhaftet und deportiert. Über die Stationen Dachau\, Markirch\, N
 atzweiler und Mauthausen gelangt er schließlich in das Konzentrationslage
 r Gusen in Österreich. Nur einen Steinwurf davon entfernt lebt der zwei J
 ahre jüngere Walter Chmielewski\, 1929 in München geboren. Nach Kriegsau
 sbruch zieht seine Familie nach St. Georgen an der Gusen. Sein Vater ist S
 S-Hauptsturmführer Karl Chmielewski\, der den Auftrag hat\, dort ein Konz
 entrationslager zu errichten. Er wird als der erste Lagerleiter traurige B
 erühmtheit als \"Der Teufel von Gusen\" erlangen. Der Nationalsozialismus
  und seine Auswirkungen prägen Leben und Schicksal der beiden Protagonist
 en. Der eine wird seiner Familie entrissen\, ist im Lager unsäglichen Sch
 ikanen durch die SS-Wachen ausgesetzt und wird zu körperlicher Schwerstar
 beit\, unter anderem im geheimen unterirdischen Flugzeugwerk \"Bergkristal
 l\"\, gezwungen\, ehe er nach vielen Monaten befreit wird. Der andere leid
 et unter den innerfamiliären Spannungen zwischen dem Münchner Großvater
 \, einem überzeugten Sozialdemokraten\, und dem linientreuen nationalsozi
 alistischen Vater\, durchläuft die Ausbildung in der NS-Eliteschule Napol
 a\, zieht nach Österreich und lebt dort jahrelang wohlbehütet und privil
 egiert in unmittelbarer Nähe zu Stacheldrahtzäunen und Häftlingsbaracke
 n. Die Dokumentation erzählt aus der Perspektive der beiden Jungen: Walte
 r und Dusan schildern ihre ganz persönliche Sicht auf die jeweils \"eigen
 e\" Seite des Lagerzauns. Sie lebten monatelang nur einen Steinwurf vonein
 ander entfernt\, aber unter extrem verschiedenen Umständen. Bislang sind 
 sich die beiden noch nie persönlich begegnet. Nun werden sie erstmals auf
 einandertreffen\, und sich nach 75 Jahren in die Augen sehen. Sehr untersc
 hiedlich verliefen auch beider Lebensläufe nach Kriegsende und der Befrei
 ung des Konzentrationslagers durch die Amerikaner am 5. Mai 1945: Dusan St
 efancic gelang es\, unmittelbar danach zurück nach Slowenien zu reisen. N
 ur zwei Wochen nachdem er das Lager verlassen hatte\, musste er in der Hei
 mat schon wieder die Schulbank drücken\, als wäre nichts gewesen. Walter
  Chmielewski hingegen war kurz vor Kriegsende noch eingezogen und an die F
 ront geschickt worden. Nach seiner Gefangennahme landete er ausgerechnet i
 m KZ Gusen\, welches die Amerikaner mittlerweile als Kriegsgefangenenlager
  nutzten. Erst jetzt wurde ihm das ganze Ausmaß der furchtbaren Geschehni
 sse der vergangenen Jahre klar. Der Sohn des \"Teufels von Gusen\" musste 
 eigenhändig tausende Tote in Massengräbern bestatten\, die durch die Han
 d und auf Veranlassung seines Vaters ermordet worden waren. Die Lebensgesc
 hichten der beiden Jungen werden in den zeithistorischen Kontext eingeordn
 et\; eine zentrale Rolle spielt dabei die Aufarbeitung der Historie des KZ
  Gusen. Hierbei stützt sich die Dokumentation auf die Erzählungen der Ze
 itzeugen\, aber auch auf Aussagen von Experten wie Prof. Bertrand Perz\, L
 eiter des Instituts für Zeitgeschichte in Wien\, Dr. Gregor Holzinger\, w
 issenschaftlicher Mitarbeiter des Mauthausen-Archivs mit dem Schwerpunkt \
 "Täterforschung\" und Rudolf A. Haunschmied\, Autor und Heimatforscher au
 s St. Georgen an der Gusen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum:...
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 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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SUMMARY:Wie die D-Mark in den Osten kam | Der größte Geldtransport der de
 utschen Geschichte
DESCRIPTION:Der größte Geldtransport der deutschen Geschichte\n\nFrühsom
 mer 1990: Westdeutsche Geldtransporter mit Milliarden von D-Mark rollen in
  Richtung der damaligen DDR. Ab der innerdeutschen Grenze übernehmen die 
 Volkspolizei und die schwerbewaffnete Nationale Volksarmee die Bewachung d
 er Transporte. Jede Fahrt gleicht einem Abenteuer. Viele Straßen in der D
 DR sind marode und immer wieder müssen Umwege gefahren werden\, weil die 
 Brücken für die 40 Tonnen schweren Transporter nicht geeignet waren.\n 
 Über 25 Milliarden D-Mark werden innerhalb weniger Wochen von West nach O
 st gebracht. Am 1. Juli 1990 muss das Geld vor Ort sein. Denn dann kommt -
  bereits drei Monate vor der eigentlichen Wiedervereinigung - die deutsch-
 deutsche Währungsunion. Die Bürger der damaligen DDR sollen ab diesem Ze
 itpunkt die D-Mark in ihren Händen halten.\n Doch bis es dazu kommt\, ist
  Gewaltiges zu leisten. 441 Millionen Banknoten müssen gedruckt\, 102 Mil
 lionen Münzen geprägt werden - alles unter enormem Druck. Denn den Organ
 isatoren der Bundesbank bleibt kaum Zeit für die die Vorbereitung des gr
 ößten Geldtransportes der Geschichte. Anfang Februar 1990 hat der damali
 ge Bundeskanzler Helmut Kohl - für alle überraschend und ohne die Bundes
 bank zu informieren - die Währungsunion angekündigt. Fünf Monate späte
 r soll sie vollzogen sein: eine logistische Herausforderung unter heute ka
 um mehr vorstellbaren Bedingungen. Vieles wird improvisiert: Büro-Einrich
 tungen und Computer für die neuen Bundesbank-Filialen müssen selbst mitg
 ebracht werden\, Telefonverkehr ist kaum möglich und die Tresore\, in den
 en die D-Mark gelagert werden sollte\, sind noch voll mit Ost-Mark\, die e
 rst einmal weggeschafft werden muss.\n Viele Zeitzeugen schildern ihre Erl
 ebnisse in der Dokumentation\, die einen Einblick in die spannenden Monate
  vor der Währungsunion gibt\, deren Folgen noch heute nachwirken.\n\n\n\n
 \nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender ent
 fernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 jahr-in-dem-die-einheit-kam-08-2020
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SUMMARY:Letzter Sommer DDR | Das Jahr\, in dem die Einheit kam
DESCRIPTION:Das Jahr\, in dem die Einheit kam\n\nDer letzte Sommer in einem
  untergehenden Land - das ist ein Freiraum\, den es so nie wieder gab. Im 
 März 1990 ist das Ende der DDR besiegelt: Bei den ersten demokratischen V
 olkskammerwahlen triumphiert die \"Allianz für Deutschland\" mit Bundeska
 nzler Helmut Kohl als Mentor im Rücken - und mit dem Versprechen von D-Ma
 rk und schneller Einheit.\n In den folgenden Monaten überschlagen sich di
 e Ereignisse. Das ist nicht mehr das Land von gestern\, aber auch noch nic
 ht das von morgen. Ein Sommer im Übergang: Trabbis\, für die man noch vo
 r Monaten zehntausend DDR-Mark hingeblättert hat\, stehen verlassen am St
 raßenrand. Im ehemaligen Familienlokal gibt es neuerdings Striptease-Show
 s. Ein Urlaub am Mittelmeer ist plötzlich möglich. Das Geld\, mit dem ma
 n jahrzehntelang seine Brötchen bezahlte\, wird es morgen nicht mehr gebe
 n. Die DDR zerbröckelt in Absurdität und Anarchie.\n Mit einem alten DDR
 -Feuerwehrwagen kapert der Fotograf Andreas Rost zusammen mit Freunden die
  größte Ruine in Ost-Berlin. Sie wollen das Kunsthaus \"Tacheles\" grün
 den: \"Unser Spruch war: Die Ideale sind ruiniert\, rettet die Ruine!\" Ei
 n Volkspolizist sieht zu und versichert: \"Ich hab nischt gesehen.\" Andre
 as Rost fotografiert in diesem Frühjahr in der ganzen DDR\, um selbst zu 
 verstehen - und wird ein Chronist der Umbruchszeit.\n Die junge Designerin
  Ira Hausmann besetzt mit zwei Freundinnen eine Wohnung - und gründet ein
  Modelabel. Sie erwartet im Sommer 1990 ihr erstes Kind. In welchem Land w
 ird es groß werden?\n Graue Häuserwände werden begehrte Werbeflächen f
 ür knallbunte Plakate\, doch Tausende werden noch in diesem Sommer arbeit
 slos. \"Diese Unsicherheit\, was passiert jetzt? Werde ich gehen müssen o
 der wird es die Kollegin sein? Und wenn sie es ist: Darf ich froh sein\, d
 ass ich es nicht bin?\": Carla Kniestedt ist als Pressesprecherin des Ost-
 Berliner Centrum-Warenhauses am Alexanderplatz dabei\, als neue West-Waren
  in die Regale geräumt werden und die Käufer Schlange stehen.\n \"Als di
 e D-Mark kam\, war Geld nicht nur wichtig. Es war plötzlich das Wichtigst
 e.\" - Mit dem neuen Geld erfüllt sich Thomas Brussig einen ganz großen 
 Traum: Er fliegt nach New York und fährt mit einem Mietwagen durch das La
 nd\, das eben noch Lichtjahre entfernt war. Seine erste Westreise: \"Jeder
  Mensch muss einmal so einen Urlaub gemacht haben\, an den er sich irgendw
 ie immer erinnert.\"\n Der Film erzählt von einer Zwischenzeit\, in der d
 as Alte nicht mehr galt und das Neue noch nicht da war: Voller Hoffnung un
 d trotzigem Gründermut\, ersten Enttäuschungen und ungekannter Euphorie.
  Von Menschen im Ausnahmezustand!\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://cal
 ovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kale
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SUMMARY:Dutschke - Schüsse von Rechts
DESCRIPTION:Am 11. April 1968 wird in West-Berlin ein Attentat auf Rudi Dut
 schke verübt. Er gilt als Wortführer und Symbolfigur der gesellschaftskr
 itischen\, linksgerichteten Studentenbewegung. Als Hassfigur rechter Medie
 n und der Neonazis\, steht er wie kein zweiter für die Radikalisierung ei
 ner antiautoritären Bewegung. Dutschke überlebt die Schüsse schwerstver
 letzt\, das Attentat löst die größten politischen Unruhen in der noch j
 ungen Bundesrepublik aus. Mit dem Dokudrama \"Dutschke - Schüsse von Rech
 ts\" zeigen die preisgekrönten Autoren Cordt Schnibben und Peter Dörfler
 \, wie sich die westdeutsche Gesellschaft damals spaltete und wie diese Sp
 altung eine Spirale der Gewalt in Gang setzte\, die in dem Attentat auf Du
 tschke mündete: die Genesis einer Eskalation. Der Tod des Studenten Benno
  Ohnesorg\, der am 2. Juni 1967 auf einer Demonstration von einem Polizist
 en erschossen wurde\, markierte den Wendepunkt.\n Bisher galt Rudi Dutschk
 e als Opfer eines geltungssüchtigen\, kriminellen Einzelgängers. Die Aut
 oren liefern hier nun einen neuen Blick auf den Mordanschlag. Der Attentä
 ter Josef Bachmann war Teil der Neonazi-Szene im niedersächsischen Peine\
 , nahm dort an Schießübungen teil. Beim Waffenhändler der rechtsradikal
 en Gruppe besorgte er sich Pistolen und Munition und verübte mit ihnen An
 schläge auf die innerdeutsche Grenze.\n \"Dutschke - Schüsse von Rechts\
 " dokumentiert\, wie schon damals die Unterschätzung des Rechtsterrorismu
 s die Arbeit von Polizei und Gerichten prägte. Auf Grundlage von bisher u
 nbekanntem Archivmaterial und selten ausgewerteten Akten beschreibt der Fi
 lm\, wie Attentäter Bachmann sich in der Zeit vor dem Mordversuch auf Rud
 i Dutschke in der militanten Neonazi-Szene seines Wohnorts bewegte. Die Au
 toren gehen u. a. der Frage nach\, warum die Ermittlungsbehörden in Niede
 rsachsen zwar Bachmanns Waffenlieferanten verhörten\, aber Bachmanns neon
 azistisches Umfeld im Gerichtsverfahren keine Rolle spielte.\n Neben Zeitz
 eugen wie unter anderem Knut Nevermann\, Rainer Langhans\, Stefan Aust\, B
 arbara Sichtermann\, Peter Wensierski\, Thomas Giefer\, Bahman Nirumand un
 d Gretchen Dutschke\, liefert Rudi Dutschke selbst die wichtigste Beschrei
 bung seiner Person. Mit zahlreichen\, teils selten gezeigten Originalszene
 n und aus Tagebucheintragungen und Reden destillieren die Autoren eindring
 lich seine Sicht auf die Ereignisse\, die im Laufe eines Jahres zu den Sch
 üssen auf ihn führten.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
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SUMMARY:Dutschke - Schüsse von Rechts
DESCRIPTION:Am 11. April 1968 wird in West-Berlin ein Attentat auf Rudi Dut
 schke verübt. Er gilt als Wortführer und Symbolfigur der gesellschaftskr
 itischen\, linksgerichteten Studentenbewegung. Als Hassfigur rechter Medie
 n und der Neonazis\, steht er wie kein zweiter für die Radikalisierung ei
 ner antiautoritären Bewegung. Dutschke überlebt die Schüsse schwerstver
 letzt\, das Attentat löst die größten politischen Unruhen in der noch j
 ungen Bundesrepublik aus. Mit dem Dokudrama \"Dutschke - Schüsse von Rech
 ts\" zeigen die preisgekrönten Autoren Cordt Schnibben und Peter Dörfler
 \, wie sich die westdeutsche Gesellschaft damals spaltete und wie diese Sp
 altung eine Spirale der Gewalt in Gang setzte\, die in dem Attentat auf Du
 tschke mündete: die Genesis einer Eskalation. Der Tod des Studenten Benno
  Ohnesorg\, der am 2. Juni 1967 auf einer Demonstration von einem Polizist
 en erschossen wurde\, markierte den Wendepunkt.\n Bisher galt Rudi Dutschk
 e als Opfer eines geltungssüchtigen\, kriminellen Einzelgängers. Die Aut
 oren liefern hier nun einen neuen Blick auf den Mordanschlag. Der Attentä
 ter Josef Bachmann war Teil der Neonazi-Szene im niedersächsischen Peine\
 , nahm dort an Schießübungen teil. Beim Waffenhändler der rechtsradikal
 en Gruppe besorgte er sich Pistolen und Munition und verübte mit ihnen An
 schläge auf die innerdeutsche Grenze.\n \"Dutschke - Schüsse von Rechts\
 " dokumentiert\, wie schon damals die Unterschätzung des Rechtsterrorismu
 s die Arbeit von Polizei und Gerichten prägte. Auf Grundlage von bisher u
 nbekanntem Archivmaterial und selten ausgewerteten Akten beschreibt der Fi
 lm\, wie Attentäter Bachmann sich in der Zeit vor dem Mordversuch auf Rud
 i Dutschke in der militanten Neonazi-Szene seines Wohnorts bewegte. Die Au
 toren gehen u. a. der Frage nach\, warum die Ermittlungsbehörden in Niede
 rsachsen zwar Bachmanns Waffenlieferanten verhörten\, aber Bachmanns neon
 azistisches Umfeld im Gerichtsverfahren keine Rolle spielte.\n Neben Zeitz
 eugen wie unter anderem Knut Nevermann\, Rainer Langhans\, Stefan Aust\, B
 arbara Sichtermann\, Peter Wensierski\, Thomas Giefer\, Bahman Nirumand un
 d Gretchen Dutschke\, liefert Rudi Dutschke selbst die wichtigste Beschrei
 bung seiner Person. Mit zahlreichen\, teils selten gezeigten Originalszene
 n und aus Tagebucheintragungen und Reden destillieren die Autoren eindring
 lich seine Sicht auf die Ereignisse\, die im Laufe eines Jahres zu den Sch
 üssen auf ihn führten.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/im
 pressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entf
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SUMMARY:Vertreibung - Odsun: Das Sudetenland
DESCRIPTION:Die Beziehung zwischen Tschechen und Deutschen - sie ist kompli
 ziert. Viele Jahrzehnte sind seit der Vertreibung der Deutschen aus dem Su
 detenland vergangen. In der TV Produktion \"Vertreibung. Odsun. Das Sudete
 nland\" blicken Tschechen und Deutsche gemeinsam zurück. Lange Zeit hatte
  jedes Land sein eignes Narrativ der Geschichte - eine \"getrennte\" Erinn
 erung an die Ereignisse von 1918 bis heute. Die Dokumentation bemüht sich
  um eine gemeinsame Aufarbeitung im Sinne einer europäischen Erinnerungsk
 ultur.\n Der Film \"Vertreibung. Odsun. Das Sudetenland\" rekontruiert aus
  dem Heute die gemeinsame Geschichte. Er begibt sich auf Spurensuche\, er 
 verschweigt aber nicht die Vorgeschichte der Vertreibung der Deutschen - d
 ie brutale nationalsozialistische Gewaltherrschaft. Mit Zeitzeuginnen wie 
 der aus Kunewald/Kunín stammenden Siglind Drost\, aber auch mit jungen Ts
 chechen wie der Schriftstellerin Katerina Tucková\, die einen Roman über
  den \"Todesmarsch von Brünn\" im Juni 1945 geschrieben hat. Wie steht es
  um die Versöhnung von Tschechen und Deutschen? Warum ist es in Tschechie
 n komplizierter als in Deutschland\, über die Vertreibung zu sprechen?\n 
 Geschichte und Geschichten der Vertreibung\, entdeckt in Orten wie Königs
 mühle im Erzgebirge. Bis Kriegsende lebten hier 53 Deutsche. Sie wurden v
 ertrieben\, von ihrer Heimat sind nur die Ruinen geblieben. Seit ein paar 
 Jahren arbeitet der Fotograf und Kulturwissenschaftler Petr Miksícek mit 
 jungen Tschechen und Deutschen daran\, die Reste dieser \"untergegangenen 
 Zivilisation\" zu erhalten. \"Wir wissen von den sagenumwobenen Inkas und 
 Mayas\"\, sagt er\, \"aber wir haben das hier auch - 70 Kilometer entfernt
  von Prag\".\n Das tschechisch-deutsche Autoren-Duo Vít Polácek und Matt
 hias Schmidt hat einen Film erarbeitet\, der emotional\, ungeschönt und d
 ennoch versöhnlich von einem schwierigen Kapitel der europäischen Geschi
 chte erzählt\, das bis heute nachwirkt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: http
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SUMMARY:Stramm rechts im Parlament
DESCRIPTION:Nie wieder Nationalsozialismus - mit dieser Begründung wurde a
 m 10. Oktober 1945 die NSDAP verboten. Doch die stramm rechten Parteien ve
 rschwanden deshalb nicht aus Deutschland - weder aus West noch aus Ost. Ab
 geordnete der äußersten Rechten schafften es seit 1949 immer wieder in d
 ie Parlamente. Schon im ersten Bundestag saßen Politiker\, die sich in ei
 ner nationalsozialistischen Tradition sahen. Die Radio-Bremen-Dokumentatio
 n von Nadja Kölling zeichnet die Erfolgswellen der rechten Parteien in De
 utschland seit 1945 bis heute nach. Sie zeigt\, welchen Einfluss rechte Pa
 rteien in Westdeutschland hatten und spürt dem verborgenen rechten Denken
  und Handeln in der politischen Landschaft der DDR nach.\n Die Sozialistis
 che Reichspartei fuhr zu Beginn der 1950er Jahre mit unverhohlen antisemit
 ischen und nationalistischen Forderungen große Wahlerfolge ein - vor alle
 m in Norddeutschland. Die Partei wurde 1952 vom Bundesverfassungsgericht v
 erboten.\n Aber rechtsgerichtete Politik wirkte in der jungen Bundesrepubl
 ik weiter. So war die damalige FDP im Kabinett Konrad Adenauers zwar in de
 mokratischer Regierungsverantwortung\, präsentierte sich aber als Kämpfe
 rin für die Rückgewinnung der Ostgebiete des Großdeutschen Reichs. Der 
 ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum erinnert sich: \"Die FDP bestan
 d damals aus Blutordensträgern\, SS-Leuten\, Ortsgruppenleitern. Sie hatt
 en das Ziel\, alte Nazis als Wähler zu gewinnen.\" Aus der FDP heraus pla
 nte Werner Naumann\, ehemaliger Staatssekretär in Goebbels Propagandamini
 sterium\, sogar einen Putsch gegen die Bundesregierung. Sein Ziel: Die Wie
 dererrichtung eines nationalsozialistischen Staats. Nur durch das Eingreif
 en der britischen Besatzungsmacht konnte der Umsturz 1953 verhindert werde
 n.\n Auch in der vermeintlich antifaschistischen DDR gab es einen rechten 
 Rand\, wenn auch nicht in Form einer Partei. Daniela Münkel untersuchte d
 ie damaligen Stasi-Unterlagen und entdeckte Erschreckendes: \"Die Staatssi
 cherheit berichtet schon in den 50er Jahren\, dass es antisemitische Schmi
 erereien gab. Die Stasi bezeichnete das als Rowdytum\"\, so Münkel. Doch 
 diese Rowdys nannten sich Kampfbund nationalsozialistischer Erneuerer des 
 Großdeutschen Reiches oder Faschistische Lehrlingspartei.\n Und danach? M
 it der ersten größeren Wirtschaftskrise 1966/67 machte sich eine zweite 
 Welle von Rechtsaußen in der Bundesrepublik bemerkbar. Die Nationaldemokr
 atischen Partei Deutschlands schaffte es zwar nie in den Bundestag\, aber 
 das lag eher an ihrer organisatorischen Schwäche als an fehlendem Wähler
 potenzial.\n 1983 gründeten enttäuschte CSU-Politiker die Partei Die Rep
 ublikaner. Der damalige CSU-Generalsekretär Erwin Huber war vom Erfolg de
 r neuen Rechten überrascht. Ihm wurde klar: \"Unsere Demokratie ist sehr 
 stark\, aber die Zahl der Feinde und der Gegner nimmt leider zu.\" Mit off
 en ausländerfeindlichen Wahlslogans schaffte die Partei 1989 auf Anhieb d
 en Sprung in das Europaparlament und zog auch ins Berliner Abgeordnetenhau
 s ein. Innerparteiliche Kämpfe brachten aber auch diese rechte Partei zu 
 Fall.\n Mit dem Fall der Mauer wurde der Osten Deutschlands zum neuen Dreh
 - und Angelpunkt rechter Politik. Der Historiker Frank Bösch beschreibt: 
 \"Mit der Wiedervereinigung wurde ein Gefühl von neuer Größe geweckt. U
 nd gleichzeitig wurden immer mehr Flüchtlinge aufgenommen. Das ist die Ge
 fühlslage\, mit der die Rechten in die Landtage des Ostens kommen.\" Nach
  den Wahlergebnissen der Deutschen Volksunion Ende der 90er Jahre in Sachs
 en-Anhalt\, wenig später die der NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommer
 n und die der AfD seit 2013 hatte und hat die politische Landschaft in Deu
 tschland Parteien rechts der Mitte.\n Welche politische Wirkung haben die 
 rechten Parteien seit 1949? Schaden sie der Demokratie oder sind sie Ausdr
 uck einer lebendigen Debattenkultur? Antwort auf diese Fragen sucht die Ra
 dio-Bremen-Dokumentation \"Stramm rechts im Parlament\".\n\n\n\n\nAnbieter
 -Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? An
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SUMMARY:Stramm rechts im Parlament
DESCRIPTION:Nie wieder Nationalsozialismus - mit dieser Begründung wurde a
 m 10. Oktober 1945 die NSDAP verboten. Doch die stramm rechten Parteien ve
 rschwanden deshalb nicht aus Deutschland - weder aus West noch aus Ost. Ab
 geordnete der äußersten Rechten schafften es seit 1949 immer wieder in d
 ie Parlamente. Schon im ersten Bundestag saßen Politiker\, die sich in ei
 ner nationalsozialistischen Tradition sahen. Die Radio-Bremen-Dokumentatio
 n von Nadja Kölling zeichnet die Erfolgswellen der rechten Parteien in De
 utschland seit 1945 bis heute nach. Sie zeigt\, welchen Einfluss rechte Pa
 rteien in Westdeutschland hatten und spürt dem verborgenen rechten Denken
  und Handeln in der politischen Landschaft der DDR nach. Die Sozialistisch
 e Reichspartei fuhr zu Beginn der 1950er Jahre mit unverhohlen antisemitis
 chen und nationalistischen Forderungen große Wahlerfolge ein - vor allem 
 in Norddeutschland. Die Partei wurde 1952 vom Bundesverfassungsgericht ver
 boten. Aber rechtsgerichtete Politik wirkte in der jungen Bundesrepublik w
 eiter. So war die damalige FDP im Kabinett Konrad Adenauers zwar in demokr
 atischer Regierungsverantwortung\, präsentierte sich aber als Kämpferin 
 für die Rückgewinnung der Ostgebiete des Großdeutschen Reichs. Der ehem
 alige Bundesinnenminister Gerhart Baum erinnert sich: \"Die FDP bestand da
 mals aus Blutordensträgern\, SS-Leuten\, Ortsgruppenleitern. Sie hatten d
 as Ziel\, alte Nazis als Wähler zu gewinnen.\" Aus der FDP heraus plante 
 Werner Naumann\, ehemaliger Staatssekretär in Goebbels Propagandaminister
 ium\, sogar einen Putsch gegen die Bundesregierung. Sein Ziel: Die Wiedere
 rrichtung eines nationalsozialistischen Staats. Nur durch das Eingreifen d
 er britischen Besatzungsmacht konnte der Umsturz 1953 verhindert werden. A
 uch in der vermeintlich antifaschistischen DDR gab es einen rechten Rand\,
  wenn auch nicht in Form einer Partei. Daniela Münkel untersuchte die dam
 aligen Stasi-Unterlagen und entdeckte Erschreckendes: \"Die Staatssicherhe
 it berichtet schon in den 50er Jahren\, dass es antisemitische Schmiererei
 en gab. Die Stasi bezeichnete das als Rowdytum\"\, so Münkel. Doch diese 
 Rowdys nannten sich Kampfbund nationalsozialistischer Erneuerer des Großd
 eutschen Reiches oder Faschistische Lehrlingspartei. Und danach? Mit der e
 rsten größeren Wirtschaftskrise 1966/67 machte sich eine zweite Welle vo
 n Rechtsaußen in der Bundesrepublik bemerkbar. Die Nationaldemokratischen
  Partei Deutschlands schaffte es zwar nie in den Bundestag\, aber das lag 
 eher an ihrer organisatorischen Schwäche als an fehlendem Wählerpotenzia
 l. 1983 gründeten enttäuschte CSU-Politiker die Partei Die Republikaner.
  Der damalige CSU-Generalsekretär Erwin Huber war vom Erfolg der neuen Re
 chten überrascht. Ihm wurde klar: \"Unsere Demokratie ist sehr stark\, ab
 er die Zahl der Feinde und der Gegner nimmt leider zu.\" Mit offen auslän
 derfeindlichen Wahlslogans schaffte die Partei 1989 auf Anhieb den Sprung 
 in das Europaparlament und zog auch ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Inn
 erparteiliche Kämpfe brachten aber auch diese rechte Partei zu Fall. Mit 
 dem Fall der Mauer wurde der Osten Deutschlands zum neuen Dreh- und Angelp
 unkt rechter Politik. Der Historiker Frank Bösch beschreibt: \"Mit der Wi
 edervereinigung wurde ein Gefühl von neuer Größe geweckt. Und gleichzei
 tig wurden immer mehr Flüchtlinge aufgenommen. Das ist die Gefühlslage\,
  mit der die Rechten in die Landtage des Ostens kommen.\" Nach den Wahlerg
 ebnissen der Deutschen Volksunion Ende der 90er Jahre in Sachsen-Anhalt\, 
 wenig später die der NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern und die de
 r AfD seit 2013 hatte und hat die politische Landschaft in Deutschland Par
 teien rechts der Mitte. Welche politische Wirkung haben die rechten Partei
 en seit 1949? Schaden sie der Demokratie oder sind sie Ausdruck einer lebe
 ndigen Debattenkultur? Antwort auf diese Fragen sucht die Radio-Bremen-Dok
 umentation \"Stramm rechts im Parlament\".\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: ht
 tps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calov
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
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