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 immer aktuell in deinen persönlichen Kalender. Ein redaktioneller Service
  von calovo.
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SUMMARY:Zeugen - Wie der Holocaust ins Fernsehen kam
DESCRIPTION:1981: Zum ersten Mal sprechen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des 
 Holocausts im deutschen Fernsehen in der zweiteiligen Dokumentation \"Zeug
 en - Aussagen zum Mord an einem Volk\" - zur besten Sendezeit im Ersten. E
 rst 36 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Bremer Filmemacher Karl Fr
 uchtmann damit den Gegenentwurf zur US-Dramaserie \"Holocaust\" geschaffen
 . Der Radio-Bremen-Film \"Zeugen - Wie der Holocaust ins Fernsehen kam\" e
 rzählt die dramatische Entstehungsgeschichte der Dokumentationen. Fruchtm
 ann hat vor 40 Jahren für die ARD die erste Dokumentation gemacht\, in de
 r jüdische Opfer zu Wort kamen. Die Geschichte hat ihn\, der selbst in Da
 chau im KZ gesessen hat\, nicht losgelassen.\n Während es heute kaum noch
  Menschen gibt\, die persönlich von ihren Erfahrungen aus der Zeit des Ho
 locaust erzählen können\, gab es Anfang der 1980er noch viele Zeitzeugin
 nen und Zeitzeugen\, für die die Ermordung der europäischen Juden noch s
 ehr präsent war. 60 Überlebende der NS-Konzentrationslager hat Karl Fruc
 htmann in Israel und Polen interviewt\, die Bänder liegen im Archiv von R
 adio Bremen\, fast 80 Stunden Interviews\, ein historisches Vermächtnis! 
 Nur ein kleiner Teil davon wurde bis jetzt veröffentlicht.\n Den Zuschaue
 rinnen und Zuschauern hat Fruchtmann keine Härte erspart. Er setzte auf d
 ie nackten Interviews\, auf eine filmische Zumutung für das Fernsehpublik
 um. \"Zeugen - Aussagen zum Mord an einem Volk\" nennt er seine zwei verst
 örenden Dokumentationen. Die Zeugen nennen darin noch nicht einmal ihren 
 Namen. Sparsam sind einige wenige Bilder eingeschnitten aus Auschwitz. Man
  erfährt keinerlei biografische Details. So fügen sich die Interviews zu
  einem einzigen Monolog des Grauens. Wer waren die Zeugen\, welche Biograf
 ien standen hinter den Aussagen? Und wie hat das Kamerateam\, zu dem auch 
 die damals erst 18-jährige Tochter Fruchtmanns gehörte\, die wochenlange
 n Interviews über Folter\, Demütigung und Ermordung verarbeitet? Dreharb
 eiten\, bei denen immer die Gefahr bestand\, dass die Interviewpartner unt
 er der Last der eigenen Erinnerungen zusammenbrechen?\n Exemplarisch haben
  die Autoren Susanne Brahms und Rainer Krause einige Lebensgeschichten der
  Zeugen über Auschwitz hinaus aufgespürt. Zum Beispiel die von Johanna E
 ngel aus Neuwied\, deren Welt schon lange vor Krieg und Holocaust zusammen
 brach - als sich ihre Religion plötzlich in ein Schimpfwort verwandelte -
  \"du Jud\"\, schleuderten ihr die Spielkameradinnen eines Tages entgegen.
  Oder die des Künstlers Jehuda Bacon\, der als Kind glaubte\, die deutsch
 en Panzer seien aus Pappe und der im KZ Theresienstadt mit dem Malen anfin
 g\, so beeindruckend präzise\, dass seine Zeichnungen später als Beweism
 aterial im Prozess gegen Adolf Eichmann\, den Organisator des Holocaust\, 
 in Jerusalem genutzt wurden.\n Bei der Rekonstruktion der Biografien greif
 t die Radio-Bremen-Dokumentation auf bislang unveröffentlichte Interviews
  zurück und illustriert Ausschnitte aus dem Leben der Zeugen im Graphic N
 ovel-Stil. Auch zum Regisseur Karl Fruchtmann und seinem Leben haben sich 
 die Autoren auf Spurensuche begeben. Warum kam er\, der nach der KZ-Inhaft
 ierung 1937 nach Palästina emigrierte\, zurück nach Deutschland?\n Im Ge
 gensatz zur fiktiven Geschichte der Familie Weiß in der amerikanischen Se
 rie \"Holocaust\" von 1979 wollte das deutsche Fernsehpublikum die echten 
 Opfer\, die Zeugen des Holocaust\, nicht sehen. Es gab wüste Beschimpfung
 en per Telefon und Brief. Das sei \"Holo-Kotze\"\, wütete ein Anrufer nac
 h der Ausstrahlung der zweiteiligen Dokumentation von Karl Fruchtmann im E
 rsten. Der Filmemacher Fruchtmann\, so erzählt der Radio-Bremen-Redakteur
  Jürgen Breest\, hatte genau diese Reaktion erwartet.\n\n\n\n\nAnbieter-I
 mpressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anle
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 Holocausts im deutschen Fernsehen in der zweiteiligen Dokumentation \"Zeug
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 rst 36 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg hat der Bremer Filmemacher Karl Fr
 uchtmann damit den Gegenentwurf zur US-Dramaserie \"Holocaust\" geschaffen
 . Der Radio-Bremen-Film \"Zeugen - Wie der Holocaust ins Fernsehen kam\" e
 rzählt die dramatische Entstehungsgeschichte der Dokumentationen. Fruchtm
 ann hat vor 40 Jahren für die ARD die erste Dokumentation gemacht\, in de
 r jüdische Opfer zu Wort kamen. Die Geschichte hat ihn\, der selbst in Da
 chau im KZ gesessen hat\, nicht losgelassen.\n Während es heute kaum noch
  Menschen gibt\, die persönlich von ihren Erfahrungen aus der Zeit des Ho
 locaust erzählen können\, gab es Anfang der 1980er noch viele Zeitzeugin
 nen und Zeitzeugen\, für die die Ermordung der europäischen Juden noch s
 ehr präsent war. 60 Überlebende der NS-Konzentrationslager hat Karl Fruc
 htmann in Israel und Polen interviewt\, die Bänder liegen im Archiv von R
 adio Bremen\, fast 80 Stunden Interviews\, ein historisches Vermächtnis! 
 Nur ein kleiner Teil davon wurde bis jetzt veröffentlicht.\n Den Zuschaue
 rinnen und Zuschauern hat Fruchtmann keine Härte erspart. Er setzte auf d
 ie nackten Interviews\, auf eine filmische Zumutung für das Fernsehpublik
 um. \"Zeugen - Aussagen zum Mord an einem Volk\" nennt er seine zwei verst
 örenden Dokumentationen. Die Zeugen nennen darin noch nicht einmal ihren 
 Namen. Sparsam sind einige wenige Bilder eingeschnitten aus Auschwitz. Man
  erfährt keinerlei biografische Details. So fügen sich die Interviews zu
  einem einzigen Monolog des Grauens. Wer waren die Zeugen\, welche Biograf
 ien standen hinter den Aussagen? Und wie hat das Kamerateam\, zu dem auch 
 die damals erst 18-jährige Tochter Fruchtmanns gehörte\, die wochenlange
 n Interviews über Folter\, Demütigung und Ermordung verarbeitet? Dreharb
 eiten\, bei denen immer die Gefahr bestand\, dass die Interviewpartner unt
 er der Last der eigenen Erinnerungen zusammenbrechen?\n Exemplarisch haben
  die Autoren Susanne Brahms und Rainer Krause einige Lebensgeschichten der
  Zeugen über Auschwitz hinaus aufgespürt. Zum Beispiel die von Johanna E
 ngel aus Neuwied\, deren Welt schon lange vor Krieg und Holocaust zusammen
 brach - als sich ihre Religion plötzlich in ein Schimpfwort verwandelte -
  \"du Jud\"\, schleuderten ihr die Spielkameradinnen eines Tages entgegen.
  Oder die des Künstlers Jehuda Bacon\, der als Kind glaubte\, die deutsch
 en Panzer seien aus Pappe und der im KZ Theresienstadt mit dem Malen anfin
 g\, so beeindruckend präzise\, dass seine Zeichnungen später als Beweism
 aterial im Prozess gegen Adolf Eichmann\, den Organisator des Holocaust\, 
 in Jerusalem genutzt wurden.\n Bei der Rekonstruktion der Biografien greif
 t die Radio-Bremen-Dokumentation auf bislang unveröffentlichte Interviews
  zurück und illustriert Ausschnitte aus dem Leben der Zeugen im Graphic N
 ovel-Stil. Auch zum Regisseur Karl Fruchtmann und seinem Leben haben sich 
 die Autoren auf Spurensuche begeben. Warum kam er\, der nach der KZ-Inhaft
 ierung 1937 nach Palästina emigrierte\, zurück nach Deutschland?\n Im Ge
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 rie \"Holocaust\" von 1979 wollte das deutsche Fernsehpublikum die echten 
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
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 03-2021
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SUMMARY:Als Botschafter bei Hitler
DESCRIPTION:Im Juli 1933\, wenige Monate nach der Machtübernahme durch die
  Nationalsozialisten\, kommt William E. Dodd mit seiner Familie nach Berli
 n. Seine Ernennung zum Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika dur
 ch Präsident Roosevelt sorgt für allgemeine Überraschung. Als Historike
 r und Universitätsprofessor hat er keinerlei Erfahrung mit der Diplomatie
  und kennt nicht ihre sprachlichen Codes. In der französischen Botschaft 
 beobachtet unterdessen der erfahrene Diplomat André François-Poncet bere
 its seit zwei Jahren den Aufstieg der NSDAP\, deren Propaganda es zunehmen
 d gelingt\, ein krisengeschütteltes Volk für sich zu begeistern. Innerha
 lb weniger Monate bringen die Nationalsozialisten zwar den gesamten Staats
 apparat unter ihre Kontrolle\, in den diplomatischen Kreisen jedoch fühle
 n sie sich nicht recht wohl - abgesehen von ein paar wenigen\, darunter He
 rmann Göring oder der Gestapo-Chef Rudolf Diels\, die bald zu gern gesehe
 nen Gästen bei den mondänen Botschafts-Diners werden. Hitler selber ersc
 heint nur selten. Die zahlreichen Empfänge werden immer mehr zum Tummelpl
 atz für Spione\, zum Schauplatz für Intrigen\, Liebeleien\, Informatione
 n. William E. Dodds Tochter Martha beginnt gar Affären mit SS-Männern un
 d Sowjet-Attachés. Bis zum Kriegsausbruch 1939 beobachten die Diplomaten 
 den Aufstieg der NS-Diktatur mit einer Mischung aus Angst\, Sorge und Absc
 heu\, aber auch Faszination und Opportunismus\, und berichten in ihre Haup
 tstädte. Manche Warnung\, gerade auch vor der deutschen Aufrüstung\, st
 ößt dort auf taube Ohren ...\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
 .de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalende
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  Nationalsozialisten\, kommt William E. Dodd mit seiner Familie nach Berli
 n. Seine Ernennung zum Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika dur
 ch Präsident Roosevelt sorgt für allgemeine Überraschung. Als Historike
 r und Universitätsprofessor hat er keinerlei Erfahrung mit der Diplomatie
  und kennt nicht ihre sprachlichen Codes. In der französischen Botschaft 
 beobachtet unterdessen der erfahrene Diplomat André François-Poncet bere
 its seit zwei Jahren den Aufstieg der NSDAP\, deren Propaganda es zunehmen
 d gelingt\, ein krisengeschütteltes Volk für sich zu begeistern. Innerha
 lb weniger Monate bringen die Nationalsozialisten zwar den gesamten Staats
 apparat unter ihre Kontrolle\, in den diplomatischen Kreisen jedoch fühle
 n sie sich nicht recht wohl - abgesehen von ein paar wenigen\, darunter He
 rmann Göring oder der Gestapo-Chef Rudolf Diels\, die bald zu gern gesehe
 nen Gästen bei den mondänen Botschafts-Diners werden. Hitler selber ersc
 heint nur selten. Die zahlreichen Empfänge werden immer mehr zum Tummelpl
 atz für Spione\, zum Schauplatz für Intrigen\, Liebeleien\, Informatione
 n. William E. Dodds Tochter Martha beginnt gar Affären mit SS-Männern un
 d Sowjet-Attachés. Bis zum Kriegsausbruch 1939 beobachten die Diplomaten 
 den Aufstieg der NS-Diktatur mit einer Mischung aus Angst\, Sorge und Absc
 heu\, aber auch Faszination und Opportunismus\, und berichten in ihre Haup
 tstädte. Manche Warnung\, gerade auch vor der deutschen Aufrüstung\, st
 ößt dort auf taube Ohren ...\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo
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SUMMARY:Umgewendet - Schule nach dem Mauerfall
DESCRIPTION:\"Innerhalb eines Jahres\, keine Entschuldigung\, eine Drehung 
 um 180 Grad!\"\, ruft ein aufgebrachter Abiturient am Tag der Wiederverein
 igung in die Kamera eines hessischen Fernsehteams. Er ist Schüler an der 
 Alexander-von-Humboldt-Oberschule im sächsischen Werdau. Sein Protest ric
 htet sich gegen den Direktor der Schule. Auch ein Jahr nach dem Fall der M
 auer ist der ehemalige Staatsbürgerkunde-Lehrer immer noch im Amt. In den
  Schulen der DDR war die sozialistische Staatsideologie über vier Jahrzeh
 nte tiefverwurzelt und im Unterricht und in der Freizeit der Schüler*inne
 n allgegenwärtig. Wer sich dem widersetzte\, drohte der Abbruch der Bildu
 ngskarriere. Lehrer*innen fungierten im DDR-Schulsystem nicht nur als Wiss
 ensvermittler\, sondern oft auch als verlängerter Arm der SED. Als die Ma
 uer im November 1989 fällt\, zerbricht auch der sozialistische Mikrokosmo
 s Schule über Nacht. Es folgt in den nächsten Monaten ein allumfassender
  ideologischer und struktureller Systemwechsel enormen Ausmaßes - und das
  im laufenden Schulbetrieb! Aber während die Bundesrepublik Millionen neu
 e Lehrbücher in den Osten schickt\, bleiben die Lehrer*innen dieselben. I
 n keinem Bereich der staatlichen Einrichtungen der DDR sind mehr Beschäft
 igungsverhältnisse nach der \"Wende\" fortgesetzt worden wie in den Schul
 en. Rund 80 % der DDR-Lehrer*innen verbleiben im Schulsystem. Sie sollen n
 un plötzlich ihren Schülern Demokratie lehren\, die sie aber selbst nie 
 erlebt haben. Können sie die über Jahrzehnte verinnerlichte Ideologie ei
 nfach abstreifen?\n Mitten in diesem Strudel der Geschichte befinden sich 
 ebenfalls fast 2\,4 Millionen Schulkinder und Jugendliche: Gerade noch war
 en sie DDR-Bürger*innen\, Pioniere\, FDJler - wenige Monate später nicht
 s mehr davon. Das alte Wertesystem und die Autorität seiner Vertreter zer
 fallen binnen kürzester Zeit vor ihren Augen. Was vor kurzem noch richtig
  war\, ist nun plötzlich falsch. Zu der Euphorie des Umbruchs gesellt sic
 h bald die Suche nach Orientierung und Glaubwürdigkeit.\n Der Film \"Umge
 wendet - Schule nach dem Mauerfall\" von Katharina Herrmann rekonstruiert 
 anhand von bewegenden Archivaufnahmen und Zeitzeugenberichten\, wie sich S
 chüler*innen und Lehrer*innen zwischen Chaos und Aufbruch ihren Weg in di
 e neue Zeit bahnen. Es wird spürbar\, wie tiefgreifend die Erfahrungen vo
 n damals für die jungen Menschen und die Lehrkräfte waren und wie sie bi
 s in unsere Gegenwart hineinwirken.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://c
 alovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/ka
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SUMMARY:Umgewendet - Schule nach dem Mauerfall
DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
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 chichte-der-afrodeutschen-06-2021
LOCATION:calovo.de | ARD
SUMMARY:Schwarz und deutsch | Die Geschichte der Afrodeutschen
DESCRIPTION:Die Geschichte der Afrodeutschen\n\n\"Ich bin in Deutschland ge
 boren. Deutsch ist meine Muttersprache. Ich war in meinem Leben nur einmal
  auf dem afrikanischen Kontinent - als Pauschalurlauber\"\, sagt der Jenae
 r Student Konrad Erben (31). Dennoch unterstellen ihm viele\, dass er kein
  Deutscher sei. Nur weil er Schwarz ist. Schwarz und deutsch sein - das ge
 ht für viele noch immer nicht zusammen.\n Deutschland hat sich weiß getr
 äumt. Doch Afrodeutsche leben bereits seit vielen Generationen in Deutsch
 land\, Hunderte kamen bereits im Kaiserreich aus den damaligen Kolonien. A
 ls Darsteller der sogenannten \"Völkerschauen\" oder\, um eine Ausbildung
  zu machen.\n \"Meine Familie lebt bereits in der 5. Generation in Deutsch
 land\"\, sagt die Berlinerin Abenaa Adomako (59) stolz. Ihr Urgroßvater M
 andenga Diek war der erste Afrikaner\, der 1896 die deutsche Staatsbürger
 schaft bekam. Er setzte sich als erfolgreicher Kaufmann mit dem \"Afrikani
 schen Hilfsverein\" für die Rechte Schwarzer Bürger ein: der Beginn der 
 Schwarzen Community in Deutschland.\n Einige Schwarze\, auch Abenaas Groß
 vater\, überlebten in der NS-Zeit\, weil sie für Propagandafilme missbra
 ucht wurden. Sie spielten an der Seite von Hans Albers oder Heinz Rühmann
  in \"Münchhausen\" oder \"Quax in Afrika\". Doch viele wurden zwangsster
 ilisiert und kamen in KZs oder Fremdenlager. Nach dem Zweiten Weltkrieg tr
 afen in der BRD Schwarze US-Soldaten auf deutsche Fräuleins\, deren Kinde
 r\, die \"Brown Babies\"\, wurden zur Adoption in die USA frei gegeben ode
 r im Alltag rassistisch ausgegrenzt. Erwin Kostedde (74)\, erster Schwarze
 r Fußball-Nationalspieler\, erzählt in diesem Film davon. In den 1990er 
 Jahren saß er monatelang wegen eines ihm vorgeworfenen Raubüberfalls in 
 U-Haft - er wurde freigesprochen. Der Verdacht des \"racial profiling\" be
 steht bis heute. Auch Abenaas Tochter Antonia (22) berichtet von ihrer Sch
 ulzeit: \"Es gab viele traumatische Situationen\, zum Beispiel den Gebrauc
 h des N-Worts\"\, gegen den sie sich erfolgreich mit Mitschüler*innen gew
 ehrt hat.\n In \"Schwarz und deutsch\" erzählen Frauen und Männer aus vi
 er Generationen ihre bewegenden\, aufrüttelnden\, stolzen Geschichten. De
 r Film verbindet sie zu einer Geschichte von Rassismus\, Überleben und Se
 lbstbehauptung.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n
 \n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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SUMMARY:Die Tochter des Spions | Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg
DESCRIPTION:Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg\n\nDen Vater verrate
 n - oder das Vaterland? Vor diese Wahl wird die 19-jährige Studentin Ieva
  aus der Lettischen Sowjetrepublik gestellt\, als sie mitten im Kalten Kri
 eg ihren Vater und dessen neue Frau in den Semesterferien in den USA besuc
 ht. Offiziell arbeitet ihr Vater bei der UNO. Doch dann offenbart er ihr\,
  dass er als Doppelagent für den KGB und für die CIA arbeitet. Jetzt wil
 l er ganz die Seiten wechseln und zu den Amerikanern überlaufen. Ieva mus
 s sich sofort entscheiden: Will sie bei ihm in den USA bleiben\, oder wied
 er zurück in die UdSSR? \"Ich war wie betäubt - alles war so unwirklich\
 , wie in einem Spionagefilm.\" Ieva entscheidet sich zu bleiben\, ohne zu 
 wissen\, ob sie jemals wieder ihre Freunde\, ihre Mutter und ihre Heimat s
 ehen wird. Sie lebt jetzt mit amerikanischem Pass in einem Schutzprogramm 
 des US-Geheimdienstes. Ihre Legende: Sie sei die DDR-Emigrantin Evelyn Dor
 n\, ein Mädchen aus Ost-Berlin. Ihr Leben besteht fortan aus Geheimnissen
 \, Lügen und einer falschen Identität. Dann stirbt ihr Vater auf mysteri
 öse Weise\, der Einblick in den Obduktionsbericht wird ihr verweigert und
  ihre Zweifel wachsen: Haben ihn die Geheimdienste auf dem Gewissen oder s
 tarb er eines natürlichen Todes? \"Evelyn Dorn\" will ihren alten Namen u
 nd ihren alten Pass zurück\, sie will wieder Ieva werden. Als schließlic
 h die Berliner Mauer fällt\, Lettland unabhängig wird und die Sowjetunio
 n zerbricht\, kehrt sie zurück\, um endlich ein ganz normales Leben zu f
 ühren. Doch die offenen Fragen aus ihrer Vergangenheit lassen ihr keine R
 uhe ...\n \"Die Tochter des Spions\" erzählt ein berührendes Einzelschic
 ksal aus dem Kalten Krieg\, einer kaum noch real erscheinenden Epoche des 
 Kräftemessens zwischen zwei Supermächten - einer Zeit\, deren politische
 r Ernst uns heute tragisch\, absurd und komisch zugleich erscheint.\n\n\n\
 n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender en
 tfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 n - oder das Vaterland? Vor diese Wahl wird die 19-jährige Studentin Ieva
  aus der Lettischen Sowjetrepublik gestellt\, als sie mitten im Kalten Kri
 eg ihren Vater und dessen neue Frau in den Semesterferien in den USA besuc
 ht. Offiziell arbeitet ihr Vater bei der UNO. Doch dann offenbart er ihr\,
  dass er als Doppelagent für den KGB und für die CIA arbeitet. Jetzt wil
 l er ganz die Seiten wechseln und zu den Amerikanern überlaufen. Ieva mus
 s sich sofort entscheiden: Will sie bei ihm in den USA bleiben\, oder wied
 er zurück in die UdSSR? \"Ich war wie betäubt - alles war so unwirklich\
 , wie in einem Spionagefilm.\" Ieva entscheidet sich zu bleiben\, ohne zu 
 wissen\, ob sie jemals wieder ihre Freunde\, ihre Mutter und ihre Heimat s
 ehen wird. Sie lebt jetzt mit amerikanischem Pass in einem Schutzprogramm 
 des US-Geheimdienstes. Ihre Legende: Sie sei die DDR-Emigrantin Evelyn Dor
 n\, ein Mädchen aus Ost-Berlin. Ihr Leben besteht fortan aus Geheimnissen
 \, Lügen und einer falschen Identität. Dann stirbt ihr Vater auf mysteri
 öse Weise\, der Einblick in den Obduktionsbericht wird ihr verweigert und
  ihre Zweifel wachsen: Haben ihn die Geheimdienste auf dem Gewissen oder s
 tarb er eines natürlichen Todes? \"Evelyn Dorn\" will ihren alten Namen u
 nd ihren alten Pass zurück\, sie will wieder Ieva werden. Als schließlic
 h die Berliner Mauer fällt\, Lettland unabhängig wird und die Sowjetunio
 n zerbricht\, kehrt sie zurück\, um endlich ein ganz normales Leben zu f
 ühren. Doch die offenen Fragen aus ihrer Vergangenheit lassen ihr keine R
 uhe ...\n \"Die Tochter des Spions\" erzählt ein berührendes Einzelschic
 ksal aus dem Kalten Krieg\, einer kaum noch real erscheinenden Epoche des 
 Kräftemessens zwischen zwei Supermächten - einer Zeit\, deren politische
 r Ernst uns heute tragisch\, absurd und komisch zugleich erscheint.\n\n\n\
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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 -06-2021
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SUMMARY:Verlorene Heimat im Gepäck
DESCRIPTION:Die rassistische Politik des NS-Staates\, die Folgen der verhee
 renden Angriffskriege Hitlers mit der anschließenden Neuordnung Europas m
 achten schätzungsweise 30 Millionen Menschen heimatlos. Etwa die Hälfte 
 der Betroffenen waren Deutsche. Mehr als 75 Jahre sind seitdem vergangen. 
 Die Erlebnisgeneration stirbt nach und nach. Sie vererbt ihre einstigen tr
 aumatischen Erfahrungen und ihre damalige Ratlosigkeit.\n Die Mainzer Publ
 izistin Lucia Brauburger entdeckte im Nachlass ihrer Mutter ein Kalenderbl
 att aus dem Jahr 2000. Auf der Rückseite liest sie ein mit zitternder Han
 d geschriebenen Text: \"Kein Trost während oder nach der Flucht ... Keine
  Aufarbeitung\, kein Verständnis.\" Es ist die Handschrift ihrer Mutter\,
  geboren in der Provinz Schlesien. Der Garbsener Pfarrer Christoph Lindner
 \, selbst Sohn vertriebener und geflüchteter Eltern\, berührt als zustä
 ndiger Seelsorger des Bistums Hildesheim ein Tabu: \"Willkommen von denen 
 war keiner. Sie haben alle aus dem Nichts neu angefangen. Und jetzt droht 
 mit ihrem Sterben nicht nur ein Stück eigener\, sondern auch deutscher un
 d europäischer Geschichte verloren zu gehen.\" Der Berliner Herzspezialis
 t Wolfgang Rutsch kam als Fünfjähriger mit einem Flüchtlingstreck in Be
 rlin an. Jahrzehnte beschäftigte ihn ein Gedanke: \"Mein Vater war leiden
 schaftlicher Offizier der Wehrmacht und an den Verbrechen der Deutschen be
 teiligt. War der Verlust der Heimat nicht eine gerechte Strafe für unsere
  Familie?\"\n Die Stiftung \"Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung\" eröffne
 t im Sommer 2021 in Berlin ihr Dokumentationszentrum mit dem Anspruch\, di
 e Geschichte von Flucht und Vertreibung den heutigen und zukünftigen Gene
 rationen als ein Teil deutscher und zugleich europäischer Geschichte zu e
 rzählen. Der Film dokumentiert das Entstehen dieser lange öffentlich dis
 kutierten Ausstellung. Ein Lernort ungewöhnlicher Art\, der Zwangsmigrati
 onen im 20. Jahrhundert in Europa in seinen Mittelpunkt stellt.\n Die Doku
 mentation \"Verlorene Heimat im Gepäck\" nimmt die Eröffnung der Ausstel
 lung zum Anlass\, historische Hintergründe und biografisches Erleben von 
 Betroffenen facettenreich zu erzählen. Sie will ebenso erlebbar machen\, 
 wie Versöhnung aus Erfahrung nach und nach zu einem Lebensprinzip werden 
 kann.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
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DESCRIPTION:Aktuell keine weiteren Details zu dieser Ausstrahlung verfügba
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 21
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SUMMARY:HERstory | Lebensgefahr
DESCRIPTION:Lebensgefahr\n\nÜber Jahrhunderte erzählten und deuteten Män
 ner Geschichte\, schrieben HISTORY\, waren Maß und Norm für Wissenschaft
 \, Rechtsprechung und Ingenieurskunst.\n \"HERstory\" findet: Es ist Zeit\
 , endlich das ganze Bild zu malen. Nicht allein aus Prinzip\, aus dem Wuns
 ch nach Gleichbehandlung\, sondern weil es im Extremfall sogar tödlich se
 in kann\, wenn die Hälfte der Menschheit im toten Winkel bleibt.\n Davon 
 erzählt Folge 1 der neuen\, vierteiligen Reihe \"HERstory\": Lebensgefahr
 .\n Weil Medizin und Forschung immer noch den Mann als Standard setzen - 7
 0 bis 80 Kilogramm schwer\, 1\,80 Meter groß - sterben Frauen\, obwohl ih
 r Tod vermeidbar gewesen wäre. Sie sterben\, wie Unfallstudien belegen\, 
 in Autos\, die ausschließlich an männlichen Dummys getestet wurden.\n Si
 e sterben\, weil Angehörige und Ärzte glauben\, dass ein Herzinfarkt so 
 aussieht\, wie das Hollywood gelehrt hat: Einem Mann fällt das Atmen schw
 er\, sein Blick wird starr\, er bricht zusammen\, vielleicht fasst er sich
  noch an die Brust. So war es im \"Paten\"\, als Vito Corleone beim Spiele
 n mit seinem Enkel im Garten starb\, so erging es Mickey in \"Rocky III\" 
 und Gareth in \"Vier Hochzeiten und ein Todesfall\". Diese Bilder prägen 
 uns. Wir wissen: Wenn ein Mann nach Luft ringt und sich die Brust hält\, 
 ist Eile geboten\, ist 112 zu wählen\, ist Ausschau nach einem Defibrilla
 tor zu halten.\n Eine von Männern erzählte Geschichte\, History\, mit M
 ännern in den Hauptrollen - und mit fatalen Folgen für die Hälfte der M
 enschheit\, die Frauen\, für die diese Version der Geschichte die falsche
  ist. Denn wie man heute weiß\, ist der Herzinfarkt keine Männerkrankhei
 t. Frauen haben häufig nur andere Symptome. Selbst Mediziner:innen wissen
  das oft nicht\, weil es nicht in ihren Lehrbüchern stand. Und so ist das
  Risiko für Frauen\, an einem Herzinfarkt zu sterben\, bis heute größer
  als das der Männer. Sie rufen bei einem Infarkt im Schnitt später die R
 ettung\, müssen in den Kliniken\, wie weltweite Studien belegen\, länger
  warten\, bekommen seltener die passenden Medikamente.\n \"HERstory\" trif
 ft die Kardiologin Vera Regitz-Zagrosek\, die als eine der Ersten in Deuts
 chland bewiesen hat\, wie groß die Gefahr für Frauen ist\, weil man ihre
 n Infarkt nicht erkennt und behandelt. \"HERstory\" begleitet die schwedis
 che Verkehrssicherheitsforscherin Astrid Linder ins Crash-Test-Labor. Dort
  führt sie \"Eva\"\, einen Dummy\, vor\, den sie vor zehn Jahren entwicke
 lt hat. Die einzige Figur\, die tatsächlich dem Körper einer Frau nachem
 pfunden\, bis heute aber nicht in Testreihen vorgeschrieben ist. Die beide
 n berichten\, wie mühsam es ist\, alte Denkstrukturen aufzubrechen.\n Das
  spürt auch Dilek Gürsoy\, eine der führenden Kunstherzexpertinnen der 
 Welt. Auch sie arbeitet mit einer Kunstherz-Technologie\, die für Männer
 körper entwickelt wurde\, im Männermaßstab. Mit fatalen Folgen\, auch h
 ier: Im Zweifel\, sagt Gürsoy\, ließe sich der schmalere Torso einer Fra
 u der großen Geräte wegen nicht direkt nach der Operation wieder schlie
 ßen.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo
  Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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DESCRIPTION:Lebensgefahr\n\nÜber Jahrhunderte erzählten und deuteten Män
 ner Geschichte\, schrieben HISTORY\, waren Maß und Norm für Wissenschaft
 \, Rechtsprechung und Ingenieurskunst. \"HERstory\" findet: Es ist Zeit\, 
 endlich das ganze Bild zu malen. Nicht allein aus Prinzip\, aus dem Wunsch
  nach Gleichbehandlung\, sondern weil es im Extremfall sogar tödlich sein
  kann\, wenn die Hälfte der Menschheit im toten Winkel bleibt. Davon erz
 ählt Folge 1 der neuen\, vierteiligen Reihe \"HERstory\": Lebensgefahr. W
 eil Medizin und Forschung immer noch den Mann als Standard setzen - 70 bis
  80 Kilogramm schwer\, 1\,80 Meter groß - sterben Frauen\, obwohl ihr Tod
  vermeidbar gewesen wäre. Sie sterben\, wie Unfallstudien belegen\, in Au
 tos\, die ausschließlich an männlichen Dummys getestet wurden. Sie sterb
 en\, weil Angehörige und Ärzte glauben\, dass ein Herzinfarkt so aussieh
 t\, wie das Hollywood gelehrt hat: Einem Mann fällt das Atmen schwer\, se
 in Blick wird starr\, er bricht zusammen\, vielleicht fasst er sich noch a
 n die Brust. So war es im \"Paten\"\, als Vito Corleone beim Spielen mit s
 einem Enkel im Garten starb\, so erging es Mickey in \"Rocky III\" und Gar
 eth in \"Vier Hochzeiten und ein Todesfall\". Diese Bilder prägen uns. Wi
 r wissen: Wenn ein Mann nach Luft ringt und sich die Brust hält\, ist Eil
 e geboten\, ist 112 zu wählen\, ist Ausschau nach einem Defibrillator zu 
 halten. Eine von Männern erzählte Geschichte\, History\, mit Männern in
  den Hauptrollen - und mit fatalen Folgen für die Hälfte der Menschheit\
 , die Frauen\, für die diese Version der Geschichte die falsche ist. Denn
  wie man heute weiß\, ist der Herzinfarkt keine Männerkrankheit. Frauen 
 haben häufig nur andere Symptome. Selbst Mediziner:innen wissen das oft n
 icht\, weil es nicht in ihren Lehrbüchern stand. Und so ist das Risiko f
 ür Frauen\, an einem Herzinfarkt zu sterben\, bis heute größer als das 
 der Männer. Sie rufen bei einem Infarkt im Schnitt später die Rettung\, 
 müssen in den Kliniken\, wie weltweite Studien belegen\, länger warten\,
  bekommen seltener die passenden Medikamente. \"HERstory\" trifft die Kard
 iologin Vera Regitz-Zagrosek\, die als eine der Ersten in Deutschland bewi
 esen hat\, wie groß die Gefahr für Frauen ist\, weil man ihren Infarkt n
 icht erkennt und behandelt. \"HERstory\" begleitet die schwedische Verkehr
 ssicherheitsforscherin Astrid Linder ins Crash-Test-Labor. Dort führt sie
  \"Eva\"\, einen Dummy\, vor\, den sie vor zehn Jahren entwickelt hat. Die
  einzige Figur\, die tatsächlich dem Körper einer Frau nachempfunden\, b
 is heute aber nicht in Testreihen vorgeschrieben ist. Die beiden berichten
 \, wie mühsam es ist\, alte Denkstrukturen aufzubrechen. Das spürt auch 
 Dilek Gürsoy\, eine der führenden Kunstherzexpertinnen der Welt. Auch si
 e arbeitet mit einer Kunstherz-Technologie\, die für Männerkörper entwi
 ckelt wurde\, im Männermaßstab. Mit fatalen Folgen\, auch hier: Im Zweif
 el\, sagt Gürsoy\, ließe sich der schmalere Torso einer Frau der großen
  Geräte wegen nicht direkt nach der Operation wieder schließen.\n\n\n\n\
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SUMMARY:Mielke und die Mauer - Innenansichten der Staatssicherheit
DESCRIPTION:Die Mauer war Fundament und Bollwerk des MfS. Sie war für den 
 Geheimdienst existenziell\, aber ohne die Staatssicherheit war die Mauer w
 iederum nur hässlicher Beton. Die Dokumentation \"Mielke und die Mauer\" 
 erzählt die Geschichte einer symbiotischen Beziehung aus einer Innenpersp
 ektive\, aus der Sicht der MfS-Mitarbeiter und ihrer Führung. Sie gewähr
 t Einblicke in die Mentalitäten und Motivationen der DDR-Geheimdienstler.
  Wie gingen sie um mit dem wohl heikelsten Kapitel\, den Mauertoten und de
 r Vertuschung und Verschleierung dieser Mordfälle. Mit welchen aufwendige
 n Maßnahmen machte die Stasi Jagd auf Tunnelgräber oder wie \"filterte\"
  sie den Einreiseverkehr an den Grenzübergängen zur Gewinnung von inoffi
 ziellen Mitarbeitern. Überall hatten Mielkes Spezialisten und oft auch er
  persönlich die Hände im Spiel.\n Mielkes Macht wuchs durch die Perfekti
 onierung des Grenzsystems. An der Mauer und im Hinterland. Flächendeckend
  gingen offizielle und inoffizielle Mitarbeiter des MfS jedem noch so klei
 nen Hinweis auf mögliche Fluchten nach.\n Die Einmauerung der Bevölkerun
 g schuf für Mielke und die Stasi immer neue Aufgaben- und Betätigungsfel
 der - und neue Feindbilder: den \"Republikflüchtling\"\, den \"Grenzverle
 tzer\"\, den westlichen \"Fluchthelfer\, die \"kriminellen Menschen-Händl
 er-Banden\"\, später den \"Ausreisewilligen\". Das eigene Volk im Visier\
 , waren für Stasichef Erich Mielke diese \"Unverbesserlichen\" gefährlic
 he \"Eiterbeulen\"\, die es mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu beobac
 hten\, \"zurückzudrängen\"\, \"auszuschalten\" und im Extremfall zu \"ve
 rnichten\" galt. Die Stasi machte sich bei der Sicherung des von der DDR-P
 ropaganda bezeichneten \"antifaschistischen Schutzwalls\" unverzichtbar. D
 ie Mauer wurde ihr Fundament\, ihr Haupttätigkeitsfeld\, ihr täglich Bro
 t.\n Verdankte die DDR der Mauer ihre Fortexistenz und Mielkes Imperium se
 ine Blütezeit\, so gingen mit dem Fall der Mauer auf einen Schlag beide s
 ang- und klanglos unter. Ironie der Geschichte - ein MfS-Offizier öffnete
  am 9. November 1989 den Schlagbaum an der Bornholmer Straße und mit ihm 
 die Berliner Mauer.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impress
 um\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:Mielke und die Mauer - Innenansichten der Staatssicherheit
DESCRIPTION:Die Mauer war Fundament und Bollwerk des MfS. Sie war für den 
 Geheimdienst existenziell\, aber ohne die Staatssicherheit war die Mauer w
 iederum nur hässlicher Beton. Die Dokumentation \"Mielke und die Mauer\" 
 erzählt die Geschichte einer symbiotischen Beziehung aus einer Innenpersp
 ektive\, aus der Sicht der MfS-Mitarbeiter und ihrer Führung. Sie gewähr
 t Einblicke in die Mentalitäten und Motivationen der DDR-Geheimdienstler.
  Wie gingen sie um mit dem wohl heikelsten Kapitel\, den Mauertoten und de
 r Vertuschung und Verschleierung dieser Mordfälle. Mit welchen aufwendige
 n Maßnahmen machte die Stasi Jagd auf Tunnelgräber oder wie \"filterte\"
  sie den Einreiseverkehr an den Grenzübergängen zur Gewinnung von inoffi
 ziellen Mitarbeitern. Überall hatten Mielkes Spezialisten und oft auch er
  persönlich die Hände im Spiel. Mielkes Macht wuchs durch die Perfektion
 ierung des Grenzsystems. An der Mauer und im Hinterland. Flächendeckend g
 ingen offizielle und inoffizielle Mitarbeiter des MfS jedem noch so kleine
 n Hinweis auf mögliche Fluchten nach. Die Einmauerung der Bevölkerung sc
 huf für Mielke und die Stasi immer neue Aufgaben- und Betätigungsfelder 
 - und neue Feindbilder: den \"Republikflüchtling\"\, den \"Grenzverletzer
 \"\, den westlichen \"Fluchthelfer\, die \"kriminellen Menschen-Händler-B
 anden\"\, später den \"Ausreisewilligen\". Das eigene Volk im Visier\, wa
 ren für Stasichef Erich Mielke diese \"Unverbesserlichen\" gefährliche \
 "Eiterbeulen\"\, die es mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu beobachten
 \, \"zurückzudrängen\"\, \"auszuschalten\" und im Extremfall zu \"vernic
 hten\" galt. Die Stasi machte sich bei der Sicherung des von der DDR-Propa
 ganda bezeichneten \"antifaschistischen Schutzwalls\" unverzichtbar. Die M
 auer wurde ihr Fundament\, ihr Haupttätigkeitsfeld\, ihr täglich Brot. V
 erdankte die DDR der Mauer ihre Fortexistenz und Mielkes Imperium seine Bl
 ütezeit\, so gingen mit dem Fall der Mauer auf einen Schlag beide sang- u
 nd klanglos unter. Ironie der Geschichte - ein MfS-Offizier öffnete am 9.
  November 1989 den Schlagbaum an der Bornholmer Straße und mit ihm die Be
 rliner Mauer.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n
 \ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
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 21
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SUMMARY:HERstory | Angriffslust
DESCRIPTION:Angriffslust\n\nÜber Jahrhunderte erzählten und deuteten Män
 ner Geschichte\, schrieben HISTORY\, waren Maß und Norm für Wissenschaft
 \, Rechtsprechung und Ingenieurskunst.\n Es ist Zeit\, endlich das ganze B
 ild zu malen. Nicht allein aus Prinzip\, aus dem Wunsch nach Gleichbehandl
 ung\, sondern weil es im Extremfall sogar tödlich sein kann\, wenn die H
 älfte der Menschheit im toten Winkel bleibt.\n Davon erzählt Folge 2 der
  neuen vierteiligen Reihe \"HERstory\": Angriffslust.\n Woran denken wir\,
  wenn wir an Krieg denken? An marschierende Soldatenheere\, an hochgereckt
 e Waffen\, an Männer in Schützengräben? In den Städten erinnern wir an
  die Kriege mit pompösen Denkmälern von triumphierenden Männern auf Pfe
 rden. Wir blicken auf zu unzähligen Bismarcks\, Wilhelms und Friedrichs.\
 n Und die Frauen? Sie tauchen nur am Rande auf. Sie sind die Opfer des Kri
 eges\, bestenfalls Beleg für die Grausamkeit des Feindes oder die sind di
 e Trümmerfrauen\, die die Innenstädte nach der Kapitulation wieder aufba
 uen.\n Was wäre\, wenn nicht HIStory\, sondern \"HERstory\" in den Geschi
 chtsbüchern erzählt werden würde?\n Erzählen Frauen anderes über den 
 Krieg?\n Ja\, meint die ehemalige Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen 
 für Menschenrechte\, Navanethem Pillay. Über Jahrtausende waren Frauen n
 ur die Beute\, eine Trophäe des Krieges. Bis sie kam. Als einzige Frau au
 f der Richterbank am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda hörte P
 illay den Frauen zu\, die vom Krieg erzählten. Zum ersten Mal in der Gesc
 hichte wurde daraufhin Vergewaltigung als Kriegsverbrechen verurteilt. In 
 den 1990er Jahren.\n Den Frauen zuhören - revolutionär. Hätte die Gesch
 ichte einen anderen Verlauf genommen\, hätte man Frauen zugehört? Zum Be
 ispiel den über eintausend Teilnehmerinnen des Internationalen Frauenfrie
 denskongress 1915 in Den Haag? Sie forderten schon vor über hundert Jahre
 n das Ende der Krieges und setzten auf Diplomatie.\n Um die Friedensverhan
 dlungs-Tische der Welt scharen sich auch heute noch die Männer - fatal\, 
 wie die Schweizer Politikerin Gaby Vermot findet. Denn laut Untersuchungen
  der Vereinten Nationen hält ein Frieden länger\, wenn Frauen an den Fri
 edens-Verhandlungen beteiligt waren. Als Gesandte des Europarates kämpfte
  Gaby Vermot in den Konfliktregionen der Welt dafür\, den Frauen eine Sti
 mme zu geben und sie an den Friedensprozessen zu beteiligen.\n Aber ist es
  so einfach? Männer sind kriegerisch. Frauen sind friedlich? Natürlich n
 icht. Denn was ist mit den Frauen\, die selber Kriege führten - die Amazo
 nen\, Partisaninnen im spanischen Bürgerkrieg oder die fast eine Million 
 Frauen\, die in der Roten Armee an der Waffe kämpfen. Wie berichten diese
  Frauen über die Zeit an der Front? Sie sprechen anders über den Krieg. 
 Nur kaum jemand wollte ihre Geschichten hören.\n \"HERstory\" erzählt di
 esen ungehörten Teil der Geschichte und spricht auch mit den Frauen\, die
  noch jetzt\, im 21. Jahrhundert in den Krieg ziehen: Bundeswehrsoldatinne
 n.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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 r.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Ka
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SUMMARY:HERstory | Wendeman(n)över
DESCRIPTION:Wendeman(n)över\n\nSeit Jahrhunderten schreiben und deuten Mä
 nner Geschichte. Aber man kann Geschichten nicht wahrhaftig erzählen\, we
 nn man die Hälfte der Menschheit systematisch beiseiteschiebt. Deshalb er
 zählt \"Wendeman över\" von der Wendezeit - konsequent aus weiblicher Pe
 rspektive. Wovon haben die ostdeutschen Frauen geträumt\, wie haben sie d
 ie Deutsche Einheit erlebt\, und was ist aus ihren Hoffnungen und Wünsche
 n geworden?\n Als am 9. November 1989 die Mauer fällt\, sind die Erwartun
 gen vieler Frauen hoch: Neuanfang\, Freiheit und Wohlstand. Doch die Eupho
 rie des Augenblicks hält nicht lange an. Schnell müssen besonders die os
 tdeutschen Frauen feststellen\, dass das wiedervereinigte Deutschland nich
 t nur Gutes für sie bereithält.\n Vor der Wende sind mehr als 90 Prozent
  der Frauen im Osten erwerbstätig\, die DDR brauchte sie als Arbeitskräf
 te. Sie stehen in Berufen ihren \"Mann\"\; Arbeiten\, die ausschließlich 
 Männern vorbehalten sind\, gibt es nicht. Kindergärten sind kostenlos un
 d selbstverständlich. Frauen sind auch finanziell unabhängig von den Mä
 nnern und entscheiden seit den 1970er Jahren selbst über Schwangerschafte
 n und Ehescheidungen.\n Nach der Wiedervereinigung ist die Lebenswirklichk
 eit eine andere: Viele Berufs- und Studienabschlüsse und ganze Lebensleis
 tungen werden nicht anerkannt\, besonders viele Frauen verlieren ihre Arbe
 it und finden keine Anstellung mehr. Viele gut ausgebildete\, junge Frauen
  gehen deshalb in den Westen. Die Folgen dieser Abwanderung sind in manche
 n Regionen Ostdeutschlands bis heute spürbar.\n \"Ich kann mich sehr gut 
 an den Satz erinnern: Die Erwerbsneigung der ostdeutschen Frauen ist doch 
 sehr übertrieben und die muss auf ein Normalmaß herunter geschrumpft wer
 den. Dann haben wir auch wieder anständige Arbeitslosenzahlen. Das sind s
 o Sätze\, die vergisst du nicht als Frau\"\, erinnert sich die Feministin
  und Referentin der ersten und letzten Gleichstellungsbeauftragten der DDR
 \, Katrin Wolf\, an die Zeit des Einigungsvertrages zwischen DDR und BRD i
 m August 1990.\n 1990 arbeiten nur noch halb so viele Frauen wie vor der W
 ende. Sie müssen sich neu orientieren\, ihr Leben oft fundamental veränd
 ern. Mit ihren Erwartungen an eine gleichberechtigte Vereinbarkeit von Ber
 uf und Familie haben die ostdeutschen Frauen aber auch die Bundesrepublik 
 nachhaltig verändert.\n In ihrer spannenden Dokumentation erzählt Regiss
 eurin Sabine Michel mit größtenteils unbekanntem Archivmaterial von dies
 er ambivalenten Zeit. Auch durch ihre Gesprächspartnerinnen\, die bisher 
 wenig beleuchtete Aspekte der Wiedervereinigung in der männlich dominiert
 en Geschichtsschreibung thematisieren\, ist ein einfühlsamer\, erfrischen
 d unterhaltsamer Film entstanden\, der die Auswirkungen der Zeit nach dem 
 Mauerfall auf das Leben der Frauen bis heute zeigt.\n\n\n\n\nAnbieter-Impr
 essum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitu
 ng: calovo.de/kalender-entfernen
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SUMMARY:HERstory | Die Frauen und das Wirtschaftswunder
DESCRIPTION:Die Frauen und das Wirtschaftswunder\n\n10. August 1955: in gol
 denen Lack getaucht läuft im Werk von VW in Wolfsburg der 1.000.000 Käfe
 r vom Band. Mit rasender Geschwindigkeit scheint es in der jungen Bundesre
 publik nur in eine Richtung zu gehen: aufwärts. Das Wirtschaftswunder der
  50er Jahre ist eine Erfolgsgeschichte für alle\, so steht es in den Gesc
 hichtsbüchern. Und laut Grundgesetz der Bundesrepublik von 1949 sind Frau
 en und Männer inzwischen auch gleichberechtigt. Aber wie sieht das Leben 
 wirklich aus\, das ganze Geschichtsbild?\n Illustriert mit bislang unverö
 ffentlichten\, hochwertig restaurierten Farbfilmen der 50er- und frühen 6
 0er-Jahre blickt die Dokumentation \"Frauenwunder\" mit den Augen der Frau
 en auf das Wirtschaftswunderland. Welchen Anteil haben sie am neuen Wohlst
 and? Die Amateurfilme zeigen: Frauen steigen meist durch die Beifahrertür
  ins Auto\, denn am Steuer sitzt - natürlich - ein Mann. Als Ehefrauen d
 ürfen sie nur erwerbstätig sein\, wenn es mit ihren Pflichten in Ehe und
  Familie vereinbar ist. Und wenn sie mitarbeiten am Aufschwung\, dann zume
 ist als Hilfskräfte an den vielen Fließbändern und Schreibmaschinen der
  Zeit. Studieren und Karriere machen? Für diesen Wunsch werden Frauen von
  den Männern belächelt. Möchte eine Frau teilhaben am Wirtschaftswunder
 \, dann braucht sie einen gutverdienenden Ehemann. Satte 45 Prozent verdie
 nen Frauen für exakt die gleiche Arbeit weniger als Männer. Und die Haus
 arbeit? Natürlich allein Frauensache\, und ein Knochenjob. Denn anders al
 s die Werbefilme der Zeit es vermuten lassen\, sind effiziente Haushaltshe
 lfer noch wenig verbreitet und nur für wenige erschwinglich. Eine Überre
 izung beklagen viele Frauen - heute würde es Burnout heißen.\n Die Dokum
 entation beleuchtet auf eindrückliche Weise\, dass die Erfolgsgeschichte 
 des Wirtschaftswunders und das Klischee der glücklichen Hausfrau und Mutt
 er nur die halbe Wahrheit ist. Zum vollständigen Bild gehören die Ersch
 öpfung\, die Einsamkeit\, die Abhängigkeit und die Armut vieler Frauen i
 n den 1950er Jahren. Zeit also\, dieses Kapitel der deutschen Geschichte a
 us der weiblichen Perspektive zu betrachten. Ist die Reise in die 50er Jah
 re eine Expedition in eine andere Welt? Oder steckt das damals etablierte 
 Rollenmodell noch immer in unseren Köpfen?\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: h
 ttps://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calo
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 -wirtschaftswunder-10-2021
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  50er Jahre ist eine Erfolgsgeschichte für alle\, so steht es in den Gesc
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 en und Männer inzwischen auch gleichberechtigt. Aber wie sieht das Leben 
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  Zeit. Studieren und Karriere machen? Für diesen Wunsch werden Frauen von
  den Männern belächelt. Möchte eine Frau teilhaben am Wirtschaftswunder
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 lfer noch wenig verbreitet und nur für wenige erschwinglich. Eine Überre
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SUMMARY:Auf nach Almanya
DESCRIPTION:Die deutsche Industrie fördert derzeit 400.000 Neuzuwanderunge
 n im Jahr\, um den Industriestandort Deutschland aufrechterhalten zu könn
 en. So manchen erinnert das an die Gastarbeiteranwerbungen vor 60 Jahren z
 wischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei: Im September 1961 
 bekamen türkische Facharbeiter und Facharbeiterinnen die Möglichkeit\, s
 ich von deutschen Unternehmen anwerben zu lassen. Zehntausende von ihnen v
 erließen daraufhin ihre Heimat\, lebten unter hygienisch fragwürdigen Be
 dingungen in Unterkünften\, die ihnen die Arbeitgeber zur Verfügung stel
 lten. Sie arbeiteten in Berufen\, für die sie entweder gar nicht oder üb
 erqualifiziert waren\, und für die sich häufig keine deutschen Bewerberi
 nnen und Bewerber finden ließen.\n Die Regisseurin Gülsel Özkan zeigt i
 n ihrer Dokumentation \"Auf nach Almanya\"\, welche Auswirkungen die gesel
 lschaftlichen Umbrüche in Deutschland auf die Migrantinnen und Migranten 
 hatten. Zu geschichtlichen Meilensteinen gehören beispielsweise die Wirts
 chaftskrise und der spätere Anwerbestopp sowie die wechselnde wirtschaftl
 iche und politische Situation in der Türkei.\n Heute leben rund drei Mill
 ionen türkeistämmiger Menschen in Deutschland: Türken\, Kurden\, Armeni
 er\, Sunniten\, Aleviten\, Christen. Etwa die Hälfte von ihnen hat inzwis
 chen die deutsche Staatsbürgerschaft. Viele sind hier geboren und aufgewa
 chsen. Sie sind nicht mehr nur Arbeiter und Dienstleister\, sondern auch U
 nternehmer\, Politiker\, Künstler\, Wissenschaftler. Im Film begegnen sic
 h Vertreterinnen und Vertreter der so genannten \"Erste Generation\" mit d
 enen der \"Vierten Generation\". Protagonisten sind unter anderem der ehem
 alige FC Bayern-Spieler Hamit Haltintop\, die Politikerin und Bundesverdie
 nstkreuzträgerin Dr. Lale Akgün\, der Bochumer Forscher Professor Onur G
 üntürkün\, der Schriftsteller und Poet Molla Demirel\, die gelernte Sch
 neiderin Filiz Taskin und der Münchner Abiturient Kubilay Toptal.\n War f
 ür die erste Generation das zentrale Motiv das der immer wieder verschobe
 nen Rückkehr\, führte die zweite Generation oft ein Leben zwischen den S
 tühlen - zwar in Deutschland geboren aber sich trotzdem weder zur türkis
 chen noch zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlend. Während der dri
 tten Generation alle Möglichkeiten in Bezug auf Bildung\, Wachstumschance
 n\, persönliche Freiheit offenstehen\, hegen die Vertreterinnen und Vertr
 eter der vierten Generation die Hoffnung\, endlich als \"normal\" und \"de
 utsch\" zu gelten\, ohne ständig nach der \"Herkunft\" gefragt zu werden.
 \n Ein unterhaltsames und differenziertes Bild der \"Almancilar\" - der \"
 Deutschländer\"\, der \"Deutschtürken\" auf ihrem Weg zum \"Türkdeutsch
 en\". Werden sie eines Tages einfach nur \"Deutsche\" sein?\n\n\n\n\nAnbie
 ter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n\ncalovo Kalender entfernen?
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DESCRIPTION:Die deutsche Industrie fördert derzeit 400.000 Neuzuwanderunge
 n im Jahr\, um den Industriestandort Deutschland aufrechterhalten zu könn
 en. So manchen erinnert das an die Gastarbeiteranwerbungen vor 60 Jahren z
 wischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei: Im September 1961 
 bekamen türkische Facharbeiter und Facharbeiterinnen die Möglichkeit\, s
 ich von deutschen Unternehmen anwerben zu lassen. Zehntausende von ihnen v
 erließen daraufhin ihre Heimat\, lebten unter hygienisch fragwürdigen Be
 dingungen in Unterkünften\, die ihnen die Arbeitgeber zur Verfügung stel
 lten. Sie arbeiteten in Berufen\, für die sie entweder gar nicht oder üb
 erqualifiziert waren\, und für die sich häufig keine deutschen Bewerberi
 nnen und Bewerber finden ließen.\n Die Regisseurin Gülsel Özkan zeigt i
 n ihrer Dokumentation \"Auf nach Almanya\"\, welche Auswirkungen die gesel
 lschaftlichen Umbrüche in Deutschland auf die Migrantinnen und Migranten 
 hatten. Zu geschichtlichen Meilensteinen gehören beispielsweise die Wirts
 chaftskrise und der spätere Anwerbestopp sowie die wechselnde wirtschaftl
 iche und politische Situation in der Türkei.\n Heute leben rund drei Mill
 ionen türkeistämmiger Menschen in Deutschland: Türken\, Kurden\, Armeni
 er\, Sunniten\, Aleviten\, Christen. Etwa die Hälfte von ihnen hat inzwis
 chen die deutsche Staatsbürgerschaft. Viele sind hier geboren und aufgewa
 chsen. Sie sind nicht mehr nur Arbeiter und Dienstleister\, sondern auch U
 nternehmer\, Politiker\, Künstler\, Wissenschaftler. Im Film begegnen sic
 h Vertreterinnen und Vertreter der so genannten \"Erste Generation\" mit d
 enen der \"Vierten Generation\". Protagonisten sind unter anderem der ehem
 alige FC Bayern-Spieler Hamit Haltintop\, die Politikerin und Bundesverdie
 nstkreuzträgerin Dr. Lale Akgün\, der Bochumer Forscher Professor Onur G
 üntürkün\, der Schriftsteller und Poet Molla Demirel\, die gelernte Sch
 neiderin Filiz Taskin und der Münchner Abiturient Kubilay Toptal.\n War f
 ür die erste Generation das zentrale Motiv das der immer wieder verschobe
 nen Rückkehr\, führte die zweite Generation oft ein Leben zwischen den S
 tühlen - zwar in Deutschland geboren aber sich trotzdem weder zur türkis
 chen noch zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlend. Während der dri
 tten Generation alle Möglichkeiten in Bezug auf Bildung\, Wachstumschance
 n\, persönliche Freiheit offenstehen\, hegen die Vertreterinnen und Vertr
 eter der vierten Generation die Hoffnung\, endlich als \"normal\" und \"de
 utsch\" zu gelten\, ohne ständig nach der \"Herkunft\" gefragt zu werden.
 \n Ein unterhaltsames und differenziertes Bild der \"Almancilar\" - der \"
 Deutschländer\"\, der \"Deutschtürken\" auf ihrem Weg zum \"Türkdeutsch
 en\". Werden sie eines Tages einfach nur \"Deutsche\" sein?\n\n\n\n\nAnbie
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SUMMARY:Unsere Dörfer - Niedergang und Aufbruch
DESCRIPTION:Aus lebendigen Gemeinden wurden in den 1960er-Jahren verschlafe
 ne Dörfer. Verschont von den Bomben des Zweiten Weltkrieges wurden sie ne
 u vermessen und flurbereinigt. Die Landwirtschaft sollte industrialisiert 
 werden. Felder und Ackerflächen\, zuvor im Streubesitz\, wurden zu große
 n Flächen zusammengelegt. Es profitierten meist die Bauern\, die viel Lan
 d besaßen. Das gab Streit im Dorf. Die großen Höfe wuchsen und die klei
 nen gingen unter. Bis 1978 verschwanden eine Million Kleinbetriebe. Für d
 ie verbliebenen Bauern gab es wenig Risiko und wenig Marktwirtschaft. Denn
  der Sektor wurde hoch subventioniert. Das führte zu einer enormen Überp
 roduktion. Es entstanden die sogenannten Brüsseler \"Butterberge\" und \"
 Milchseen\". Zudem wurde planiert\, über 90.000 Kilometer schnurgerade St
 raßen wurden gebaut und auf 40.000 Kilometern Bäche kanalisiert. Auch au
 s diesem Grund gelten Bodenerosion und gefährliche Hochwasser heute als F
 olge der Flurbereinigung. Für große Ackerflächen wurden Hecken abgeholz
 t\, dadurch Insekten und Vögel vertrieben. Allein in Schleswig-Holstein v
 erschwanden umgerechnet 28.000 Kilometer dieser sogenannten Knicks\, grün
 e Wallhecken\, die historisch gewachsen die Felder trennten. In der DDR un
 iformierten Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften\, LPGs\, das o
 stdeutsche Äquivalent zum Großbauern.\n Dann wurden die Gemeinden reform
 iert und zusammengelegt. Viele kleine Dörfer hatten keinen Bürgermeister
  mehr. 16.000 Gemeinden verloren bis Ende der 1970er-Jahre ihre Eigenstän
 digkeit. Rathäuser wurden geschlossen und kommunale Parlamente überflüs
 sig\, 300.000 Ortsvertreter nicht mehr gebraucht. Schulen geschlossen. Die
  Gemeindereform entsprang der Idee des Zentralismus. Eine Übernahme aus d
 er NS-Zeit.\n Die \"Modernisierung\" der Dorfstraßen folgte Richtlinien f
 ür den Ausbau innerstädtischer Hauptstraßen. Viele Dörfer wurden in zw
 ei Teile zerschnitten. Immer mehr junge Leute wurden Opfer von Verkehrsunf
 ällen.\n Die Denkmalschützenden begeisterten sich damals eher für Burge
 n und Schlösser\, interessierten sie sich für historische Bauten im Dorf
 \, machten maßlose Auflagen deren Erhalt vielerorts unmöglich. Dorf-Lind
 e und Kastanien fielen der Kettensäge zum Opfer. Es entstanden gesichtslo
 se\, mit Eternit verkleidete Bauten statt Fachwerk. Fertigbungalows wurden
  sogar im Quelle-Katalog angeboten.\n Kurz darauf verschwanden in den klei
 nen Orten dann auch Sparkasse\, Post\, und das Wirtshaus. Jetzt werden Dor
 fkneipe und Laden in Freilichtmuseen wieder aufgebaut: Erinnerungskultur.\
 n Was nach der Flurbereinigung und der Gemeindereform plattgemacht wurde\,
  hat wieder eine Zukunft. In einigen Dörfern geht es langsam wieder aufw
 ärts. Bewohnerinnen und Bewohner setzen auf Gemeinsinn und schaffen in Ei
 genregie Dorfläden und locken junge Familien an. Wo es schnelles Internet
  gibt\, lockt die Wohnungsknappheit sogar wieder die Jugend in manches tot
 gesagte Dorf.\n\n\n\n\nAnbieter-Impressum: https://calovo.de/impressum\n\n
 \ncalovo Kalender entfernen? Anleitung: calovo.de/kalender-entfernen
DTSTAMP:20210930T050205Z
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